Allgemeine Förderleistungen

Aktivierung und berufliche Eingliederung
Erwerbsfähige Leistungsberechtigte können an Fördermaßnahmen teilnehmen, die ihre berufliche Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt unterstützten durch

  • Heranführung an den Ausbildungs-und Arbeitsmarkt,
  • Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen,
  • Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung, 
  • Heranführung an eine selbständige Tätigkeit oder 
  • Stabilisierung der Beschäftigung


Anbahnung und Aufnahme einer Beschäftigung (Vermittlungsbudget)
Die Kosten für die Anbahnung oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung oder einer beruflichen oder schulischen Ausbildung können übernommen werden, wenn dies für die berufliche Eingliederung erforderlich ist.

Hierzu können beispielsweise die Übernahme der Kosten für die Erstellung und den Versand von Bewerbungsunterlagen, Kosten für Fahrten zu Vorstellungsgesprächen, Arbeitskleidung oder Umzugskosten gehören.


Förderung der beruflichen Weiterbildung
Zur Eingliederung in das Berufsleben kann eine notwendige Weiterbildung gefördert werden. Dafür ist die Ausgabe eines Bildungsgutscheines notwendig.
Der Bildungsgutschein ist die Zusicherung, dass bei Teilnahme an einer Maßnahme der beruflichen Weiterbildung die Kosten übernommen werden.

Die Ausgabe eines Bildungsgutscheins setzt folgendes voraus:

  • Sie lassen sich vorab durch Ihren persönlichen Ansprechpartner im Jobcenter MK beraten.
  • Im Rahmen dieses Beratungsgesprächs wurde festgestellt, dass für Sie ein individuell notwendiger Qualifizierungsbedarf oder die Notwendigkeit des Nachholens eines Hauptschulabschlusses besteht.

Übernommen werden notwendige Lehrgangskosten, Fahrkosten, Kosten für auswärtige Unterbringung und Verpflegung sowie Kosten für die Betreuung von Kindern.

Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante

Erwerbsfähige Leistungsberechtigte können zur Erhaltung oder Wiedererlangung ihrer Beschäftigungsfähigkeit, die für die Eingliederung in Arbeit erforderlich ist, in Arbeitsgelegenheiten (sogenannte Ein-Euro-Jobs) zugewiesen werden.
Während der Teilnahme erhält der erwerbsfähige Leistungsberechtigte zuzüglich zum Arbeitslosengeld II eine angemessene Mehraufwandsentschädigung.

Ihr persönlicher Ansprechpartner berät Sie gern über das gesamte Förderangebot und gibt Ihnen detaillierte Auskünfte über die aktuellen Fördervoraussetzungen einzelner Förderleistungen.

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